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gestellt am 19. November 2001 in der
Knobelecke von
Abenteuer Mathematik - die Welt des Knobelns
Schubladenprinzip
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PS: Zur Bewertung müssen alle 3 Teilaufgaben bearbeitet und ausreichend begründet oder bewiesen werden.
(eingesandt von Reinhold Moebs)
(1) 81 = 16*5+1 = 24*5+1 gilt(2) 3500 = (34)125 ≡ 1125 = 1 (mod 24)n ≡ 1 (mod m) folgt(3) nm = (n-1)*∑(nk; k=0..m-1)+1 ≡ (n-1)*∑(1; k=0..m-1)+1 = (n-1)*m+1 (mod m)n = 34 und m = 53(4) 3500 = 34*53 = (34)53 ≡ (34-1)*53+1 (mod 53)(5) 3500 ≡ 1 (mod 54)(6) 3500 ≡ 1 (mod 104)3500 besitzt also in der Dezimaldarstellung als letzte Ziffern 0001.n, die nicht auf 5 enden, sind teilerfremd zu 10.
Die Folge der Reste der Zehnerpotenzen (100, 101, 102, ...) bei Teilen durch ein solches n beginnt mit 1, ist periodisch und hat Werte zwischen 1 und n-1.
Es gibt also einen Exponenten k mit(1) 10k ≡ 1 (mod n)9*n teilerfremd zu 10 ist, gibt es aus dem selben Grund eine natürliche Zahl k mit(2) 10k-1 ≡ 0 (mod 9*n)9 folgt dann(3) (10k-1)/9 ≡ 0 (mod n)n besteht aus lauter Einsen.